INHALTSVERZEICHNIS









WER IST HIER DER HERR?

Ich bin was? 1
Menschen, Tiere und der biblische Gott 2
Wer paßt auf die Aufpasser auf? 7
Rationalität und Liebe 13
Früh übt sich, was ein Sklave werden will 26
Hollywood und die Stars 31
Kommunikation 36
 

ICH BIN DER ICH BIN

"Gott" und die Welt 53
Über die Liebe und wie wir davon wissen 67
Ich bin der ich bin 72
Die Kraft und die Kräfte (Gedicht) 79
"Gott" im Menschen 80
 

VERNUNFT & IDEOLOGIE

Objektiv - subjektiv - relativ - absolut 93
Die neuen Jäger und Sammler 97
Die Auserwählten (Gedicht)
Die Vernunft als Helfer der Befreiung 103
Die Welle 112
Der Spielraum der Freiheit 113
Ein wissenschaftlicher Weg zum Heil 128
Sehen
 

MOTIVKRAFT

Wege zur Kraft 141
Der Schauspieler 148
Die Kraft der Schauspielerei 149
Die Herausforderung des Lebens 153
 

DIE EINE BOTSCHAFT

Die Botschaft der Mythen von der Relativität der Realität 158
Wozu Religion? 175
 

JETZT HIER

Krieger in der Zivilisation 180
Zeichen der Zeit 194
Die kommende rationale Gesellschaftsordnung 200
Chancengleichheit 210
Die Bahn brechen für das Selbst 217
Die sexuelle Gemeinschaft 226
 

INSPIRATION

Identität ohne Angst und Anerkennungsbedürfnis 235
Wie das Manna vom Himmel fällt 240
Wer bin ich? 255
 

DAS NAGUAL 256
 
 




Detailliertes Inhaltsverzeichnis





ICH BIN WAS? (Gedicht) 1
 

DER MENSCH UND DER BIBLISCHE GOTT 2 - 6

Der Unterschied zwischen Mensch und Tier 2
"Staub bist du..." 2
"Seele" und "Wesen" des Menschen 3
Die Pigmäen 4
Kehrt in euch! Oder kehrt zu uns!? (Missionierung) 5
Die Überheblichkeit der Sklaven 6
 

WER PASST AUF DIE AUFPASSER AUF? 7 - 12

Die "Verantwortlichen" sind Unterdrücker 7
War Jesus "verantwortlich"? 7
Die Motive der "Verantwortlichen" 8
Aus "Verantwortung" wurde Jesus getötet 9
Sklaven überlassen anderen die "Verantwortung" 9
"Verantwortung" und Schuld 10
"Verantwortung" und Interesse, Liebe 10
Die Antwort der Freien 11
Versuche nicht, dich zu rechtfertigen 12
 

RATIONALITAT UND LIEBE 13 - 25

"Rationalisierung" und Ausreden 13
Unterdrückung der Liebe 13
Beschränkte Einsatzmöglichkeit der Vernunft 14
Vernunft als verlängerter Arm der Außenwelt 15
Das Hirn ist ein Organ wie jedes andere 15
Die Intelligenz der "Primitiven" 15
Vernunft und Vorurteile 16
Das nichtrationalisierte Selbstvertrauen 16
Ohne Vorurteile leben 17
Selbstbefangenheit ist Fremdbefangenheit 17
Schuldgefühle 17
Schuld ist Vorurteil 18
Schuld kommt von Berechnung 19
Schuld ist Befangenheit 19
Schuld und Vorsatz 20
Leben im Jetzt befreit von Schuld 20
Die Macht der hang-ups (=Schulden) sehen lernen 21
Schulden abtragen 21
Opposition, Trotz befreien nicht 22
Der Wahrheit ins Auge sehen 22
Ein Beispiel: Kontaktprobleme 22
Auf dem Weg wird das Schwere leicht 23
Das Interesse als Grundlage des Handelns 23
Der Zauber der sich verwirklichenden Phantasie 23
Liebe ist direkte Kommunikation 24
Ein Beispiel: Laß dich bewegen von Musik 24
Die Vernunft ist das Ich und nicht das Selbst 24
Das Schöpferische geht über die Vernunft hinaus 25
Der Geist ist die Liebe, Vernunft nur ein Instrument 25
 

FRÜH ÜBT SICH, WAS EIN SKLAVE WERDEN WILL 26 - 30

Gehirnwäsche beim Kleinkind 26
Gehirnwäsche in der Pflichtschule 27
Der "Beruf" 27
Wert der Schulbildung fürs Leben 28
Gesellschaftliche Rollenspiele 29
Bildungswahn und Dokumentensucht 29
Das schwindende Interesse an der Schule 30
1984
 

HOLLYWOOD UND DIE STARS
(Beispiele der Selbstverwirklichung) 31 - 37

Hollywood, Symbol für den Himmel 31
Phantasie als Ursprung der Welt 31
Phantasie = Logos = Licht = Gott = Selbst = Inneres Programm 31
Hollywood, Schule der Massen 32
Die Mythen unseres Jahrhunderts 32
Wie ein Mensch ein Star wird 33
Erfolg, Karriere und Meisterschaft 33
Billige Massenware 34
Die Babylonische Sprachenverwirrung 34
Die Sklaven und ihre Entfremdung 34
Die linken Intellektuellen 35
Wertranglisten, Ideologie etc. 35
Freie Menschen sind ohne Vorurteile 35
Wertekataloge und Freiheit 36
Die politische Rechte und Unterdrückung 36
Freiheit ist ohne Erfolgsdenken 37
Stars und Autoritäten 37
Das Leuchten macht Menschen zu Stars 37
 

KOMMUNIKATION (GEBEN BRINGT ERFÜLLUNG) 38 - 52

Ein Beispiel: Musik 38
Entfremdete Musiker 38
Genuine Musik 39
Innovation 40
Geben bringt Erfüllung 41
Kommunikation ist ein Balanceakt 41
Das gesellschaftliche Kristallgitter 42
Die Lernphase des Gebens 42
Zwei Seelen in meiner Brust 43
Gebote und Ansprüche 43
Die sich hergeben sind attraktiv 44
Die Bedürfnisse ausdrücken 44
Schönheit kommt von Selbstverwirklichung 45
Das Universum als Vorbild 46
Das eigene Programm, das Selbst verwirklichen 47
Was ist Sympathie 47
Die eigene Erfahrungsstruktur (=Gott) 48
Träume verwirklichen 49
Unterdrückung und Resignation 49
Wir sind nicht wichtig 50
Was ist Gott? 50
Der Körper als Maßstab 51
Der Bund mit "Gott" 51
Geben bringt Erfüllung 52
 

"GOTT" UND DIE WELT 53 - 56

Gott = Welt, "sein" "Wort" ist Fleisch geworden 53
Das Gesetz ist in uns 53
Wir und die Welt 53
In und sind Himmel und Hölle 54
Die Tendenz zur Freundlichkeit und zum Mitgefühl 54
Gott unter der Tarnkappe? 55
Die Welt (= Gott) akzeptieren, wie sie ist 55
Herrlich wie die freien Tiere 55
Dialektik 55
Die Fähigkeiten benutzen = das Universum preisen 56
Die Schönheit der Wesen 56
Instinkt 57
Die Zeichen auf unserem Weg 58
Die Schöpfung braucht keine Moral 58
Die Bedeutung des Überflusses 59
Übel "dient" der Korrektur 59
Der "persönliche" "Gott" 60
Der Heilsplan und der Weg 60
Die Verdunkelung der Wahrheit 60
Die heutige Theologie 61
Die Gültigkeit der alten Formeln 61
Jesus ist einer der Zeugen 61
Die eine Botschaft aller Mythen 62
Wir leben in einer "Endzeit" 62
Mystik heute 62
Freiheit braucht Wissen 62
Der dreieinige "Gott" 63
Texte aus dem Johannesevangelium 64
Die Kleingläubigkeit der Christen 65
Die Religionen und die Botschaft 66
 

ÜBER DIE LIEBE UND UNSER WISSEN DAVON 67 - 71

Die Zusammensetzung des "Ich" 67
Die organische Selbstregelung 67
Der Grund der Entfremdung 68
Zweck - Mittel - Vernunft 68 - 70
Gesund und krank 69
Liebe ist das Kriterium 70
Wie erkenne ich einen Fehler? 71
Der Körper weiß 71
 

ICH BIN, DER ICH BIN 72 - 78

Glaube, Wunder etc. 72
Paradies, Sündenfall und was wir tun können 73f
Sinn des Lebens 75
Jüngster Tag und letzes Gericht 76
Beruf und Berufung 77
Sinn der Bibel = Sinn des Namens Gottes 78
 

Die Kraft und die Kräfte (Gedicht) 79
 

"GOTT" IM MENSCHEN 80 - 92

Die Depression (als Ausgangspunkt) 80
Die Auswege 80
Einsicht in unsere Bestimmung 81
Methode der Motivation 81
Die unvoreingenommene Wahrnehmung 82
Vorurteile und Wahrnehmung 82
Der Tod als Ratgeber 83
Das Ich und das Unendliche 83
Der freie Wille 84f
Vorbilder, Beispiele, Rituale 84
Doppelwirkung der Vorurteile 85
Befreiung von Vorurteilen 86f
Rat oder Verführung? 86
Gott landläufig 87
Atheismus 88f
Wie ich Gott sehe 88
Die Funktionstüchtigkeit des Apparats Mensch 89
Vorbilder, Führung 89
Positive Funktion der Vernunft 89f
Schmerz als Triebfeder 90
Kriterien für die Auswahl von Vorbildern 90
Die frohe Botschaft 91
Vorbilder und Mythen: Hilfe und Gefahr 92
 

OBJEKTIV - SUBJEKTIV - RELATIV - ABSOLUT 93 - 96

Geschmack, Qualität, Klasseninteresse 93
Tarnung der Ideologie 94
Motivkraft 95
Götze Mammon (=Klasseninteresse) 95
Objektiv: Bestimmung, kategorischer Imperativ 96
Absolut: Qualität, Identität 96
 

DIE NEUEN JÄGER UND SAMMLER 97-102

Das Ende der industriellen Feudalgesellschaft 97
Der Mythos aus der Rationalisierung: "Gott" 97
Das Ende der rationalisierten Entfremdung 98
Die Höchsttechnisierten verstehen die "Primitiven" 99
Zerfall der traditionellen Weltanschauung 99
Die Myriade Möglichkeiten 100
Die Motivkraft ist in uns selbst 100
Das goldene Zeitalter 101
Der "Geist" der Wesen 101
Die Schöpfung "Gottes" aus der Landwirtschaft 101
Das Geschäft mit "Gott" (schwarze Magie) 102
Die ewigen Jagdgründe 102
 

DIE AUSERWÄHLTEN (Gedicht)
 

DIE VERNUNFT ALS HELFER DER BEFREIUNG 103-111

Oberste Werte 103
Determination 103
Das Fühlen (= höchste Rationalität) 103
Vernunft (Ideologie - Befreiung) 103
Das Ziel verfolgen 104
Ersatzhandlungen 104
Instinkt 105
Sozialisation 105
Mehr Kontrolle 106
Das Erkennen der Antriebe 107
Vernunft kann die Wahrnehmung reinigen 108
Das Ideal: höchster Energiefluß 109
Das Rauchen aufgeben 109
Vernunft zur Kontrolle der Außenwelt 110
Die Anpassung des Jägers 111
Innere Determination und (=) Freiheit 111
 

Die Welle (Gedicht) 112
 

DER SPIELRAUM DER FREIHEIT 113-127

Das Unkontrollierbare 113
Die Entfremdung 114
Aufhebung der Entfremdung 115
Die Versuchung 116
Der Wendepunkt 116
Voraussetzungen der Wende 117
Die Vernunft als Hilfe 118
Sackgassen 118
Verantwortung übernehmen 118
Ursache der Entfremdung ist die Rationalisierung) 119
Ansatz der Befreiung (sich nicht gehen lassen) 121
Das ideale Leben (der Krieger) 122
Zunehmende Kraft 124
Nochmals: Verantwortung übernehmen 125
Die Vollendung 126
Das Ziel 126
 
 

EIN WISSENSCHAFTLICHER WEG ZUM HEIL:
DER IDEOLOGIEFREIE MYTHOS 128-140

Der Wendepunkt heutiger Ideologien 128
Das Motiv der Wissenschaft 129
Die Relativität und der fixe Punkt 130
Was bietet der wissenschaftliche Heilsweg 132
Höchstes Ziel: Identität = höchster Energiefluß 132
Die Relativierung des Menschen 133
Was ist "Ich"? 133
Zeichen und Motiv: schön = gut (Vollkommenheit) 133
Empfindungen sind das einzig Sichere 134
Die Funktion des Ich, das Fühlen 135
Definition der "Ich" 136
Die Heilstechnik 136
Ein Beispiel: das Judentum 138
Die Selbstverwirklichung 139
 

SEHEN (Gedicht)
 

WEGE ZUR KRAFT 141-147

Die Schulden der Vergangenheit 141
Die Wunschvostellungen 142
Ichverlust oder wie man berühmt wird 142
Handeln ohne zu zweifeln 143
Der Tod und die Liebe 144
Liebe ist Lust, heißt alles geben 144
Tu, was dir gut tut 145
Liebe in Haß, Trotz und Rache 146
 

DER SCHAUSPIELER (Gedicht) 148
 

DIE KRAFT DER SCHAUSPIELEREI 149-152

Schauspielerei als Methode 149
Gefahr der Bequemlichkeit 150
Opfer der Schauspielerei 151
Die Aufmerksamkeit steigern 152
 

DIE HERAUSFORDERUNG DES LEBENS 153-157

Gut und Böse - Leben und Tod 153
Die Gefahr der Schwäche 153
Was gut tut 154
Unsere Determination 154
Der Lebenskampf des Kriegers (im Islam: "Der heilige Krieg") 154
Der Punkt der Wahl 155
Gesetze der Kraft und deren Zeichen 156
Wer sucht, der findet 157
 

DIE BOTSCHAFT DER MYTHEN VON DER RELATIVITÄT DER REALITÄT 158-172

Die unendliche Welt 158
Der Schritt über unsere Grenzen 159
Die Alternative unseres Lebens 161
Der Weg 162
Unser Wegweiser 163
Die Botschaft und die Religionen 165
Schwächen sind Angriffspunkte 167
Wie geht der Weg? 169
Gralsritter 170
Ideologien 170
 

WOZU RELIGION? 173-179

Geschäft mit Gott oder Inspiration? 173
Kirchgänger wenig inspiriert 173
Die Ideologie der Priester 174
Die Berufung des Mose 174
Träume werden wahr 175
Der Weltgeist 175
Die Kraft der Identität 176
Religionen und "Religionsstifter" 176
Der Herr der Krieger 176
Den "Geist" spüren lernen 177
Gemeinschaft der Heiligen und die Kirche 177
Der Anachronismus der Priester 178
Innere Widerspruchslosigkeit 179
Das Tausendunderste Evangelium 179
 

KRIEGER IN DER ZIVILISATION 180-193

"We don't need no education" (Pink Floyd) 180
"Belege" oder Gefühle? 180
Die Stimmung des Kriegers 181
Gesetz und Menschensatzungen 181
Ein Strohhalm im Wind 182
Mose und das goldene Kalb 182
Die Überwindung des Leids 183
Lebensstandard und Entfremdung 183
Kommerz und Liebe 184
Ein Sklave wird frei 184
Lernen aus Liebe oder aus Furcht 185
Kommunikation 185
Bildung und Chancengleichheit 186
Arbeit entfremdet 186
Das Glück ist allen greifbar nah 187
Die Schöpferkraft 188
Drogen als Hilfen 189
Teilnahme am göttlichen Bewußtssein 190
Verrückt oder normal 191
Krieger der Industriegesellschaft 192
Das Wissen: Alles ist möglich 192
Schöpfung aus dem Nichts 193
 

ZEICHEN DER ZEIT 194-199

Lebensstandard 194
Sorg dich nicht um morgen 194
Der Zerfall des Absolutismus 195
Beispiel Rundfunk 196
Beispiel Drogen 197
Beispiel Verkehrsunfälle 198
Beispiel Terror 199
 

DIE KOMMENDE RATIONALE GESELLSCHAFTSORDNUNG 200-209

Die Revolution der Wirtschaftlichkeit 200
Innerkapitalistische Gegenbewegung 201
Unterdrückung und Sehnsucht 201
Schlechte Produkte - Krankheiten 202
Die stille Revolution 204
Die zwischenmenschlichen Beziehungen 206
Der neue Mythos 207
Die ideale Politik 209
 

CHANCENGLEICHHEIT 210-216

Sozialer Status und Selbstverwirklichung 210
Ein Leben ohne Vitamine 211
Ein Mensch sieht seine Chance 212
Hoffnung aufs Schlaraffenland 212
"Ausbeutung" 214
Die Chance der Ärmsten 215
 

DIE BAHN BRECHEN FÜR DAS SELBST 217-225

Die Befriedigung nicht im Ziel suchen 217
Weisheit befreit 218
Die Freiheit des Kriegers 218
Bewußtsein = Gefühl = Ich = Kraft 218
Konsequenter Materialismus 219
Die Determination wahrnehmen 219
Glauben 220
Ersatzhandlungen 220
Regeln zur Gehirnwäsche 221
Widerstände überwinden macht Spaß 222
Wie Kräfte auf uns wirken 223
"Wunder" heute 224
Den Schrecken in Kraft verwandeln 225
 

DIE SEXUELLE GEMEINSCHAFT 226-234
Moral und Freiheit 226
Benützen und Verweigern 226
Gleiche Chancen 227
Kraft ohne Hochnäsigkeit 227
Das Gesetz des Mose 228
Die Herzenshärte verlieren 228
Verliebtsein 229
Sex ohne Liebe 230
Keine Ansprüche stellen 230
Abhängigkeit 231
Sexuelle Leistung 233
Kraft aus dem Bedürfnis, nicht aus dem Anspruch 233
Die Wege des Herzens 234
 

IDENTITÄT OHNE ANGST UND ANERKENNUNGSBEDÜRFNIS 235-239

Die Gefahr der Sucht 235
Entfremdung im Lebensstandard 235
Das Bewußtsein der Identität 236
Die Angst zeigt die Richtung 236
Triebkraft und Angst 237
Soziale Wertrangordnung und unser Weg 238
Das "Irrationale" 238
Verstehen als Schwelle der Macht 239
Macht durch Identität 239
 

WIE DAS MANNA VOM HIMMEL FÄLLT 240-254

Ich bin verwirrt 240
Was ist schlimmer als der Tod? 240
Die Wirkung des Weltgeists 240
Wer lenkt? 241
Selbst-Unterdrückung als Startbedingung 241
Ideologien benützen, so weit sie tragen 242
Abschied von Kirche, Sozialismus und Psychologie 242
Die Vernunft überzeugen 243
Die Macht der Inspiration 243
Die Träume erforschen 244
Aus Depressionen Kraft gewinnen 244
Die Verbindung zum Unendlichen finden 245
Träume sind Wegweiser 245
Die verschiedenen Wege 246
Das Fegefeuer der Wirklichkeit 246
Der Weg kommt aus mir 247
Über die Zukunft 247
Der Jäger und sein Opfer 248
Die Aura 248
Die Neugeburt "Gottes" 250
Meine "Berufung" 250
Es geht von selber 251
Das Manna kommt aus der Inspiration 251
Die "göttliche Vorsehung" 251
Zwei Arten des Egoismus 252
Der machtpolitische Kreislauf 253
Kein Grund zur Sorge 254
 

WER BIN ICH (Gedicht) 255
 

DAS NAGUAL 256-267

Alles ist möglich 256
Inspiration 256
Du vergißt dich und du siehst 257
Die Kraft der Identität 537
Die unbekannte Kraft ist unsere Kraft 258
Klassenspezifische Konventionen - nur Papiertiger 259
Keine Klage 260
Was erregt Krankheiten? 261
Tu was du willst 262
Kraft der Identität 262
Eine jener kosmischen Vermittlungsstationen 263
Alles kommuniziert 264
Wo ist die Grenze? 265
Scheue dich nicht, du selbst zu sein 266
Wer verändert die Welt? 266
Bitter ist nur unser Widerstand 267
 
 
 

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